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Warum Lachsöl gesund ist

Herz-Sonne-Ozean-Gesund

Gesundheit ist ein Trend-Thema. Andauernd hört man von neuen Super-Gesundmachern, von Smoothies bis Superfood. Auch Omega-3 ist immer wieder ein Begriff. Doch das zurecht.

Omega-3-Fettsäuren haben eine positive Wirkung auf das Herz, die Gefäße, das Gehirn, das Nervensystem und das Sehvermögen. Und genau das ist in unserem Lachsöl!

Wir leben in einer Zeit mit steigender Anzahl an Zivilisationskrankheiten, wie Herz-Kreislauf-Problemen oder Diabetes. Diese resultieren zu einem großen Teil aus einer unausgewogenen Ernährung.

Dieses Missverhältnis wird auch bei den Omega-3-Fettsäuren und ihrem Pendant den Omega-6-Fettsäuren besonders deutlich. Für die Nahrungsaufnahme wird ein Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 von 1:1 bis 5:1 empfohlen. Da unsere heutige Ernährung jedoch durch enorm viele tierische Produkte und industrielle Fertigprodukte geprägt wird, liegt das Verhältnis zumeist bei 10:1 bis 20:1.

<< Unser Körper hat ein Omega-3-Defizit! >>

Was ist Omega-3 (EPA, DHA, ALA)?

Die Omega-6- und Omega-3-Fettsäuren zählen zu der Gruppe der mehrfach ungesättigten Fettsäuren:

  • Omega-6 ist vor allem in rotem Fleisch, Milch- und Getreideprodukten enthalten.
  • Omega-3 unterteilt sich in die dreifach ungesättigte alpha-Linolensäure (ALA) aus Lein-, Walnuss-, Raps- und Chiaöl, die fünffach ungesättigte Eicosapentaensäure (EPA) und sechsfach ungesättigte Docosahexaensäure (DHA) aus Fisch- und bestimmten Algenölen.

Omega-3-Fettsäuren gehören zu den essentiellen Fettsäuren, die für den menschlichen Organismus lebensnotwendig sind und vom Körper nicht selbst synthetisiert werden, sondern über die Nahrung aufgenommen werden müssen. Der Mensch ist zwingend auf die Zufuhr der Omega-3-Fettsäuren angewiesen. ALA beispielsweise wird in der Leber zu den mehrfach ungesättigten Fettsäuren EPA und DHA umgewandelt. Im menschlichen Körper werden die aufgenommene ALA jedoch nur zu etwa 10 Prozent enzymatisch in EPA (Anteil: 6 Prozent) und diese dann in DHA (Anteil: 4 Prozent) umgewandelt.

Deshalb wird die direkte Zufuhr von EPA und DHA aus Fisch/Fischöl empfohlen, da diese höher ungesättigten langkettigen Omega-3-Fettsäuren biologisch aktiver sind als die Vorstufe ALA aus Lein-, Raps- oder Walnussöl.

Welche Wirkung hat Omega-3 aus Fischöl für die Gesundheit?

Die Bedeutung von EPA und DHA wird in zahlreichen wissenschaftlichen Studien aufgezeigt. Die beiden Fettsäuren wirken entzündungshemmend und sollen das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Fettstoffwechselerkrankungen, Störungen der Blutgerinnung und Bluthochdruck senken, eine verringerte Thromboseneigung bewirken und als Vorbeugung gegen rheumatische Gelenkserkrankungen dienen. DHA spielt insbesondere bereits während der embryonalen und frühkindlichen Entwicklung eine bedeutende Rolle und hat einen positiven Einfluss auf das Nervensystem, Gehirn, Sehvermögen und Wachstum. Daher wird von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) während der Schwangerschaft und Stillzeit eine tägliche Nahrungszufuhr von 200 mg DHA empfohlen.

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) und Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) geben die Empfehlung einer täglichen Aufnahme von 250 mg EPA und/oder DHA.

Nach den EU-Health Claims, also der Gemeinschaftsliste für Gesundheitsaussagen, deren Wirkungszusammenhang von der EFSA wissenschaftlich überprüft wurde, gelten folgende Wirkungen:

"EPA und DHA tragen zu einer normalen Herzfunktion bei"

bei tgl. Aufnahme von 250mg EPA/DHA

„DHA trägt zur Aufrechterhaltung eines normalen Sehvermögens bei“

bei tgl. Aufnahme von 250mg DHA

„DHA trägt zur Aufrechterhaltung einer normalen Hirnfunktion bei“

bei tgl. Aufnahme von 250mg DHA

„Die Aufnahme von DHA durch die Mutter trägt zur normalen Entwicklung der Augen beim Fötus und beim gestillten Säugling bei“

Hierbei ist allerdings darauf hinzuweisen, dass täglich 2 EL des feinen Lachsöls erforderlich sind.

„Die Aufnahme von DHA durch die Mutter trägt zur normalen Entwicklung des Gehirns beim Fötus und beim gestillten Säugling bei“

Hierbei ist allerdings darauf hinzuweisen, dass täglich 2 EL des feinen Lachsöls erforderlich sind.

Warum enthält Fischöl Omega-3?

Wie wir eben schon gelernt haben, ist Fischöl durch sein enthaltenes EPA und DHA deutlich effektiver als Pflanzenöle, die nur ALA enthalten. Aber wieso ist das überhaupt so? Wie kommt das Omega-3 überhaupt ins Fischöl?

Das hängt mit der Nahrungsaufnahme der Fische zusammen. Da die Meere unterschiedlich sind und die Nahrungsvorkommen anders sind, bestimmt die somit Herkunft der Fischart den Omega-3-Fettsäurengehalt. Die Primärproduzenten der Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA sind marine Mikroalgen.

Über die Nahrungskette reichern sich EPA und DHA sukzessiv im Zooplankton, in Kleinkrebsen und Kaltwasserfischen an, welche wiederum als Nahrung dienen. Aufgrund dessen enthalten Fischarten, wie Lachs, Makrele, Sardine und Anchovis, große Mengen dieser mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Der atlantische Lachs ernährt sich von Heringen oder Makrelen und diese wiederum von kleineren Meerestieren, die von Algen leben. Sie benötigen die beiden Omega-3-Fettsäuren für ihre Zellmembranen, um sich vor den niedrigen Temperaturen zu schützen.

<< Omega-3 aus Fischöl ist ein absolutes Naturprodukt. >>

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